Liebe Leser
Wir haben in der Sozialarbeitsstunde Mobbing besprochen.
Wir hatten alle, von der 1. - zur 6. Klasse sehr gute und kreative Ideen. Also haben wir beschlossen ein Buch zu schreiben in dem jede Klasse einen Beitrag macht.
Liebe Grüsse,
für die Schülerschaft 2010,
Lisa J. und Marina L.
Nachstehend einige Muster aus jeder Klasse:
In diesem Buch geht es um Mobbing.
Unsere Klasse hat viel geschrieben und gemalt.
Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben.
Wir haben die Bilder ausgeschnitten und dann auf ein grosses Blatt aufgeklebt.
Nachher malten wir sie noch schön aus.
Jeder hat sein Bild ganz allein gemalt.
In der Klasse haben wir alle diskutiert, dass zwei gegen einen gemein ist.
Wir haben auch noch besprochen, dass es sehr erschütternd ist, wenn einer allein sei und die ganze Klasse gegen ihn sei.
Böse, Helferli und Opfer
Der Böse hat nur Fans keine Freunde.
Mit diesem Satz hat unser Hörspiel begonnen.
Wir haben eine simple Fledermausgeschichte gehört.
Und in dieser Fledermausgeschichte sind Böse, Nette, Traurige,
Gemeine, Fantastische, Coole, Hässliche, Schöne, Merkwürdige,
Komische, Verzweifelte, Unterdrückte vorkommen.
Und dann, dann haben wir die Geschichte in Menschen verwandelt.
Die 3. Klasse hat sich über „Mobbing macht krank“ unterhalten.
Wir sind 16 Gesundheits-Füchse und 1 Gesundheits-Teddybär.
Wir haben grosse Plakate über Mobbing geschrieben und gezeichnet.
Diese Plakate erzählen über Opfer, Täter und Zuschauer und wir zeigen ein paar Tipps gegen Mobbing.
Wir sind 16 Füchse und 1 Teddybär, weil Füchse als Gesundheits-Polizisten gelten.
Zusammenfassung
Bei uns waren es 7 Gruppen. Jede Gruppe hatte ein kleines Kinderbuch. Und dann musste man das Buch lesen und die Zusammenfassung und die Moral auf ein Blatt schreiben. Dann mussten wir die Geschichte auf
den Computer schreiben und danach druckten wir die Geschichte aus. Dann machten wir ein Poster mit der Moral, die Zusammenfassung, ein Bild und ein Titel.
Was ist die beste Mobbing - Prävention?
In diesen Büchern werden verschiedene Charakteren beschrieben.
Charakter haben bedeutet sich nicht Rollen zuschreiben zu müssen,
die sich gegen Andere richten. Die Andere zugrunde richten!
Wer Charakter besitzt, sucht sich keine Identität, die tyrannisiert.
Wer Charakter besitzt, akzeptiert.
Charakteren studieren, analysieren, diskutieren, verstehen, spüren, nachfühlen, hinterfragen, ist die beste Prävention.
Bücher:
Fisch ist Fisch |
| Leo Lioni | |
Seine eigene Farbe | Leo Lionni | ||
Das kleine ICH BIN ICH | Mira Lobe | ||
Gui – Gui, das kleine Entodil | Chih – Yuan Chen | ||
Achtung! Bissiges Wort! | Edith Schreiber-Wicke, Carole Holland | ||
Irgendwie Anders | Cathryn Cave, Chris Riddell | ||
Steinsuppe | Anaïs Vaugelade |
Wir haben Unterkapitel von Mobbing gemacht:
Danach haben wir Gruppen gebildet und in den einzelnen Gruppen Brainstorming über die einzelnen Themen gestaltet.
Brainstorming heisst soviel wie Gehirnstürmen und geht über ein Thema, das man behandelt.
Zusammenfassung Klassenarbeit
Unsere Klasse hat sich mit dem Thema:
Die Gruppen bei Mobbing und Selbsteinschätzung befasst.
Wir haben besprochen was für Gruppen beim Mobbing entstehen und haben sie mit Kreiszeichnungen dargestellt. Dazu haben wir einen Text geschrieben, der entweder vom Mitläufer, vom Täter, von der schweigenden Mehrheit, vom Opfer oder von dem Freund des Opfers handelt. Den Text haben wir in der „Ich Form“ geschrieben.
Danach hat sich unsere Klasse überlegt, welcher Text zur welchen Kreiszeichnung passt.
Zum Thema Selbsteinschätzung hat jeder von uns an sich selbst einen Liebesbrief geschrieben. Damit wir Ideen bekommen was wir schreiben könnten, hat einer von uns den anderen Sachen geschrieben, die er toll macht.
Als wir die beiden Arbeiten erledigt hatten, konnten wir auswählen was von uns im Buch veröffentlicht werden soll.
Regeln
für den
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